> UNSERE REFERENZLISTE <

> WASSERWIRTSCHAFT <

Hydrodynamisches 2D-Modell der March und Thaya in Österreich, der Slowakei und Tschechien.

Auftraggeber:
Abteilung Wasserwirtschaft (WA2) des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung und via donau - Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft mbH
Projektpartner:
riocom - Technisches Büro für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, Wien
AQUASOLI GmbH & Co. KG, Traunstein (D)
VUVH – Slowakisches Hydroforschungsinstitut Bratislava
Helmut Habersack, Univ.-Professor am Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiven Wasserbau, als Konsulent.

Im Zuge dieses Projektes wird ein hydrodynamisches 2D-Modell für die March und die Untere Thaya erstellt. Das Projektgebiet umfasst die gesamte Grenzstrecke der March zwischen Österreich und der Slowakei, die March-Grenzstrecke zwischen der Slowakei und Tschechien bis auf Höhe Lanzhot, sowie die Grenzstrecke der Thaya zwischen Österreich und Tschechien von Hohenau bis Bernhardsthal und die Thaya von der österreichisch-tschechischen Grenze bis Breclav. Weiters ist vorgesehen, mit dem fertig gestellten und kalibrierten Modell mehrere Hochwasser-Szenarien zu simulieren sowie Maßnahmenpakete betreffend den Hochwasserschutz in das Modell zu integrieren und deren Auswirkungen zu untersuchen.
 


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Generelle Planung Rückhaltebecken Kremsau

Auftraggeber:
Gewässerbezirk Linz
Projektpartner:
Oö. Bodenprüfstelle Untergrunderkundungen
DI Mayr Landwirtschaftliches Schätzgutachten

Das Projektgebiet befindet sich in den Gemeindegebieten von Wartberg an der Krems und Nußbach. Ziel der Planung ist die Aussage über die Umsetzbarkeit des geplanten Vorhabens in die Wirklichkeit.

Die Planung hat folgende Schwerpunkte:

  • Bestimmung der maßgeblichen Hochwasserabflüsse für die Dimensionierung des Durchlassbauwerks
  • Bestimmung des erforderlichen Rückstauvolumens bzw. der Einstaufläche
  • Festlegung der genauen Lage des Rückhaltebeckens unter Einbeziehung der Betroffenen und nach Möglichkeit deren Wünsche. 3D-Animation des Rückhaltebeckens mit Vorstellung bei den Betroffenen. Mit diesem Werkzeug konnten einige Unklarheiten seitens der Grundstücksbesitzer bereinigt werden.
  • Abklärung der Notwendigkeit einer Steuerung des Durchlassbauwerks unter Berücksichtigung sämtlicher Auswirkungen.
  • Entwurf des Dammkörpers, mit vereinfachter Bestimmung des Freibords. Dabei wurde eine orientierende Untergrunderkundung begleitet und deren Ergebnisse einbezogen.
  • Entwurf der Steuerungsregelung
  • Entwurf des Durchlassbauwerks. Dabei erfolgte zuerst die Festlegung der Entwurfskriterien (max. Abfluss aus dem Rückhaltebecken)
  • Bestimmung der Einstauflächen bei zugehörigen Hochwasserereignissen
  • Aussagen über die Auswirkungen auf Grundstücksbesitzer mit Einstaudauer und Einstauhäufigkeit
  • Grobkostenschätzung
     


3D-Animation des Rückhaltebeckens

 


Entwurf des Durchlassbauwerks


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Machbarkeitsstudie Hochwasserschutz Aschachtal

Auftraggeber:
Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Gewässerbezirk Grieskirchen, Wasserverband Aschach
Projektpartner:
FHCE, Büro Dr. Flögl, Linz

Der Gewässerbezirk Grieskirchen hat die Planungsgemeinschaft (Dr. Flögl und DI Humer) mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie über das gesamte Aschach-Einzugsgebiet beauftragt.

Die Studie setzt sich aus drei Teilen zusammen.

  • Die Erhebungen der Grundlagen bzw. der Leistungsfähigkeit der Gewässer, um Problembereiche zu definieren. In diesem Teil ist  auch die Definition der Hochwasserschutzziele vorgesehen.
  • Ein Niederschlags-Abfluss-Modell (NA-Modell), mit diesem wird die Entstehung der Hochwasserwellen in den einzelnen Teileinzugsgebieten ausgehend von einer bestimmten Überregnung modelliert. Darauf aufbauend werden Standorte für Rückhaltebecken gesucht, ins Modell eingebaut und in ihrer Wirkung untersucht.
  • In einem dritten Schritt werden die Standorte der wirksamen Becken näher betrachtet und eine Grobkostenschätzung durchgeführt, die auf einer überschlägigen Massenermittlung basiert.

Als Ergebnis wurde aus mehr als einem Dutzend untersuchten Varianten eine gefunden, mit der die Schutzziele erreicht werden konnten.

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HORA – Hochwasserrisikozonierung Austria, 2004-2005

Auftraggeber:
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Projektpartner:
TU Wien, Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie, Univ. Prof. Dipl.Ing. Dr. techn. Günter Blöschl

Ziel des Projektes Hochwasser-Risikoflächen-Austria (HORA) war die Ausweisung von Überschwemmungsgebieten für Hochwasserabflüsse HQT der Jährlichkeiten T=30, T=100 und T=200 bezogen auf das im Maßstab 1:500 000 erfasste österreichische Flussnetz (ÖK 500) mit einer Gesamtlänge von ca. 26 000 km.

Die Ermittlung der Überschwemmungsgebiete gliedert sich in einen hydrologischen und in einen hydraulischen Teil.

Wir haben in Kooperation mit der TU Wien das Arbeitspaket Hydrologie übernommen.
Ziel des hydrologischen Teils war die Bestimmung der Hochwasserabflüsse HQT, die als Eingangsgrößen in den hydraulischen Teil gedient haben.
Da es bei HORA um eine Einschätzung des Hochwasserrisikos geht, wurden die zu bestimmenden Hochwasserabflüsse als Schätzungen für die wahrscheinlichsten Werte einer bestimmten Jährlichkeit definiert. Im Gegensatz dazu decken
üblicherweise Bemessungswerte des Durchflusses Unsicherheiten ab und werden in der Praxis manchmal – je nach dem Ausmaß der Unsicherheit – größer als der wahrscheinlichste Wert gewählt. Deshalb können sich die HORA Werte von Bemessungswerten des Abflusses unterscheiden.

Es wurde eine 2-teiliges Verfahren gewählt:

  • Bestimmung der Hochwasserabflüsse HQT für beobachtete Einzugsgebiete (Abflusspegel) in ganz Österreich in Abstimmung mit den jeweiligen Landesdiensten
  • Regionalisierung unter Berücksichtigung von Einzugsgebietsparameter, D.h. Ermittlung der Hochwasserabflüsse HQT für unbeobachtete Gebiete

Die Ergebnisse des hydrologischen Teils wurden anhand der hydraulischen Bearbeitung flächenhaft dargestellt.
Einsehbar unter www.hochwasserrisiko.at
 

 

 

 

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> FLUSSBAU / WASSERBAU <

Sanierung Stieglmüllerwehr

Auftraggeber:
Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Gewässerbezirk Braunau, Wasserverband Ach

Der Wasserverband Ach hat uns mit der gesamten planerischen Bearbeitung der Sanierung des Stieglmüllerwehrs beauftragt. Sie umfasst das Einreichprojekt, die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, der Vergabe und der Bauaufsicht. Das Wehr war weiters mit einem Fischaufstieg wieder durchgängig für Wasserorganismen zu machen.
Beim Stieglmüllerwehr handelt es sich um ein fast vier Meter hohes Wehr in der Waldzeller Ach vor Altheim. Der Beton des Wehrs ist äußert schadhaft und die Sanierung war bereits dringend.


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Hochwasserschutz Krems, Nöstlbach-Weißenberg

Auftraggeber:
Wasserverbandes Unteres Kremstal
Projektpartner:
Gewässerbezirk Linz
Technisches Büro f Gewässerökologie Gumpinger, Wels
Oö. Bodenprüfstelle

Das Projektgebiet befindet sich in den Ortschaften Nöstlbach und Weißenberg in den Gemeindegebieten von Ansfelden, Neuhofen an der Krems und St. Marien. Diese beiden Ortschaften haben zusammen etwa 1200 Einwohner, welche auch großteils 2002 vom Hochwasserereignis im August betroffen waren.
Das Projektgebiet hat im Ist-Zustand einen Schutz vor ca. einem 5-jährlichen Hochwasserereignis. Diese Maßnahme ist Teil der Machbarkeitsstudie über Hochwasserschutzmöglichkeiten im gesamten Kremseinzugsgebiet, DI Humer 2005/2006, und wird aufgrund des niedrigen Schutzgrades zeitlich den anderen Maßnahmen vorgezogen.

Randbedingungen für das Projekt:

  • Im Projektgebiet befindet sich ein Ausleitungskraftwerk, dass zeitgleich zu einem Laufkraftwerk umgebaut werden soll
  • Unterhalb der Wehranlage mündet rechtsufrifg der Seilerbach in die Krems. Dieser ist über 150 lfm in gedeckelter Form ausgeführt worden. Oberhalb dieses Durchlassbauwerks mündet der Pachersdorfer Bach als rechtsufriger Zubringer in den Seilerbach
  • Starke infrastrukturelle Einschränkungen durch annähernd beidseitig durchgehendes Siedlungsgebiet mit Erschließungsstraßen und Leitungsträgern (Gas, Kanal, Strom, Wasserleitung, Telefon)
  • Straßenbrücke über die Krems
  • Querende Gasleitungen unterhalb der Kremssohle
  • Wasserrechtlich bewilligte Sohlschwellen, im Rechtsbesitz einer Privatperson

Unter Einbeziehung der Betroffenen, der Grundstücksbesitzer und sonstigen Interessenten wurden folgende wesentlichen Merkmale des Hochwasserschutzes in Nöstlbach – Weißenberg geplant:

  • Stauraumgestaltung flussaufwärts der Wehranlage als Kompensationsmaßnahme
  • Fangdämme im linken und rechten Vorland um die Überflutungen aus dem Hinterland zu verhindern
  • Organismenwanderhilfe für die Wehranlage, welche in einem Nebenprojekt abgewickelt wurde
  • Entlang des Pachersdorfer Bachs ist eine HW-Schutzdamm bzw. eine –Schutzmauer vorgesehen, welche in den rechtsufrigen Fangamm eingebunden wird.
  • Renaturierung des Pachersdorfer Bachs
  • Renaturierung des Seilerbachs und fischdurchgängige Ausbildung des Durchlassbauwerks
  • Aufweitung linksufrig im wenig infrastrukturell beieinträchtigen Gebiet
  • Vergrößerung des Abflussquerschnittes im infrastrukturell stark beeinträchtigten Siedlungsgebiet durch Errichtung von Steinschlichtungen (Neigung 70°)
  • Neuerrichtung des Brückenquerschnittes, bei gleichzeitiger Hebung der Konstruktionsunterkante
  • Temporärer Hochwasserschutz. Diese Maßnahme sind Übergangslösungen bis die geplanten Rückhaltebecken aus der Machbarkeitstudie Hochwasserschutz Kremstal umgesetzt sind

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Geschiebemodell VOEST

Auftraggeber:
Voestalpine Stahl GmbH
Projektpartner:
Porr GmbH, Niederlassung OÖ, Linz
Siemens VAI

Die Voestalpine GmbH errichtet eine Kühlwassereinleitung in die Traun. Diese wird im Bereich einer Geschiebefalle kurz vor der Mündung in die Donau situiert. Das Bauwerk ist eine massive Schüttung mit Wasserbausteinen, mit einem dreieckigen Grundriss von 40 m auf 31 m und hat eine Grundfläche von 650m², mittlere Höhe von 2m und ein Volumen von 1300m³.
Zur Abschätzung der Auswirkungen des Einbaus auf die Abflusssituation erfolgte eine 2D-Modellierung zur Ermittlung der Hochwasseranschlagslinien für verschiedene maßgebliche Lastfälle der Traun (HQ10, HQ30, HQ100) jeweils auf MQ und HQ100 der Donau.
Zur Beurteilung der Veränderungen auf den Geschiebehaushalt wurde eine 2D-Geschiebesimulation für den Zustand mit und ohne Bauwerk durchgeführt.
In Bezug auf den Abfluss und die Geschiebefalle wurden die Ergebnisse der Modellberechnungen im Verhältnis zueinander gesetzt und die Auswirkungen untersucht, verglichen und beurteilt.

Der spannenden Aufgabe der Erstellung des Bauwerkes stellte sich die Porr GmbH.
Zur Trockenlegung der Baugrube erfolgte eine Kiesanschüttung auf eine Höhe von 253,00 müA mit einer Böschungsneigung
von 2:3. Die Dammkrone wurde mit einer Breite von 6 m ausgestaltet. Zur weiteren Sicherung der Baugrube wurde in den Damm mittig eine Spundwand geschlagen. Für den Bereich der Baugrube wurde das Geschiebe ausgebaggert und für die Dammanschüttung verwendet.
Das gesamte Ausmaß der Baugrube mit Dammanschüttung hatte im Querprofil eine Länge von ca. 70 m und nahm somit ca. 60% des Flussprofils der Traun ein.
Durch den somit stark eingeschränkten Durchflussquerschnitt der Traun waren die Fließgeschwindigkeiten und Schubspannungen sowie auch das Verhalten des Geschiebes zu beurteilen und dementsprechend die Sicherung der Baugrube zu wählen: Die Böschung in den gefährdeten Bereichen musste hier mit Wasserbausteinen bis zu HMA 300/1000 (ÖNorm EN 13383 ca. 575 kg/Wasserbaustein) gesichert werden, auch die Ausmaße der Spundwand wurden anhand dieser Auswertungen gewählt.
 

 


Verteilung der Schubspannungen
max = 290 N/m²

 


2D–Modellierung des Einlaufbauwerks der Voest Alpine, Traun am Fluss-km 3,0 im Bereich einer Geschiebefalle

 


Geschiebesimulation: Kolkbildung bis zu 3,5m Tiefe


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> WASSERVERSORGUNG <

Wasserversorgung Gemeinde Ungenach

Auftraggeber:
Gemeinde Ungenach

In der Gemeinde Ungenach wurde bereits vor ca. 50 Jahren eine Wasserversorgungsanlage mit Brunnen, Hochbehälter und dem Leitungsnetz errichtet. Die Gemeinde hat uns damit beauftragt, ein Konzept zur Anpassung der Anlage an den Stand der Technik und an die neuen Gegebenheiten in der Gemeinde zu erarbeiten. Da die Einwohnerzahl der Gemeinde Ungenach in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist und dieser Trend auch weiterhin anhalten wird, war das Ziel, sowohl für die bestehenden Ortschaften als auch für die Neubaugebiete in Zukunft eine einwandfreie Wasserversorgung sicherzustellen. Dazu wurden neben einer umfangreichen Grundlagenerhebung mehrere Varianten für eine zukünftige Wasserversorgung erarbeitet und einem Vergleich unterzogen. Es ist vorgesehen, die erarbeiteten Maßnahmen in den nächsten Jahren umzusetzen.

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> ABWASSERENTSORGUNG <

Gemeinde Ungenach

Auftraggeber:
Gemeinde Ungenach

Die Gemeinde Ungenach betreibt seit etwa 10 Jahren eine vollbiologische Kläranlage und ein dazugehöriges Schmutzwasserkanalsystem. Vom Bund als Fördergeber für derartige Anlagen wurde vor einigen Jahren die Möglichkeit geschaffen, die Umgrenzung der Entsorgungsgebiete (Gelbe Linie), für die eine Förderung gewährt wird, anzupassen und somit für zusätzliche Gebiete eine zentrale Abwasserbeseitigung zur Verfügung zu stellen.
Wir wurden von der Gemeinde beauftragt, für die Erweiterung der Gelben Linie eine Variantenuntersuchung mit Kostenschätzung zu erstellen sowie die Einreichplanung und die Abwicklung der Förderangelegenheiten für die untersuchten Gebiete durchzuführen.

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Abwasserbeseitigungsanlage Geboltskirchen

Auftraggeber:
Gemeinde Geboltskirchen

Für die Gemeinde Geboltskirchen führen wir die Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung und Abwicklung der Förderangelegenheiten betreffend die Abwasserbeseitigungsanlage durch. Es erfolgt somit eine umfassende Betreuung und Beratung der Gemeinde in allen Phasen der Projektumsetzung.
Derzeit befindet sich der vorerst letzte Bauabschnitt BA06 in Bau und wird Mitte 2010 fertiggestellt. Es werden dabei Freispiegelkanäle mit einer Gesamtlänge von etwa 8000 m errichtet, wobei neben der offenen Grabenbauweise in sensiblen Abschnitten auch das Verfahren der unterirdischen Neuverlegung (Horizontalspülbohrung) zur Anwendung kommt.
 

 

 

 

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> OBERFLÄCHENWASSER <

Lagerhaus Wolfern

Auftraggeber:
Lagerhausgenossenschaft Steyr-Weyer reg. Gen.mbH.
Projektpartner:
Lagerhaus Bauservice

Die Lagerhausgenossenschaft Steyr-Weyer reg. Gen. m. b. H. plante im Gemeindegebiet von Wolfern den Neubau der Lagerhausfiliale durch die Errichtung eines Einkaufsmarktes, Cafes, Lagerflächen sowie einer Lagerhalle und einer Düngemittelhalle. Die anfallenden Dachwässer wurden mittels Schächte versickert, die Wässer von den Verkehrs- und Lagerflächen wurden über Mulden gereinigt und anschließend versickert.

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> ROHSTOFFGEWINNUNG <

Kiesgrube Wirglau II

Auftraggeber:
Fa. Bau Mayr GmbH
Projektpartner:
DI Wageneder Josef, Vermessungsbüro Ried im Innkreis

Für das bestehende Betonmischwerk der Fa. Bau Mayr aus Waldzell mussten neue Rohstoffressourcen erkundet werden. Einreichunterlagen für einen neuen Grubenstandort wurden in Zusammenarbeit mit dem Vermessungsbüro Wageneder aus Ried im Innkreis fertig gestellt und erfolgreich verhandelt.

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> ENERGIEGEWINNUNG <

Grundwasserwärmepumpe Berner

Auftraggeber:
Architekt DI. Bauböck, Ried/Innkreis

Eine neue Halle der Firma Berner soll über eine Wärmepumpe beheizt und im Sommer gekühlt werden. Da sich das Areal auf einem bedeutenden Grundwasserleiter befindet, wird Grundwasser als Wärmeträger verwendet. Das wasserrechtliche Einreichprojekt wurde von uns erstellt.

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Grundwasserwärmepumpe Lagerhaus Wolfern

Auftraggeber:
Lagerhausgenossenschaft Steyr-Weyer reg. Gen.mbH.
Projektpartner:
Lagerhaus Bauservice

Wir sind vom Lagerhaus Steyr-Weyer mit der Durchführung der Einreichplanung, Ausschreibung und Vergabe, Bauaufsicht sowie der wasserrechtlichen Kollaudierung für die Wärmepumpe am Standort Wolfern beauftragt worden.

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> DIENSTLEISTUNG <

Tertiäre Kontrolle der Finanziellen Abwicklung der Sanierung des Leierbach-Stadlerwehres/ Traun, 2004/2005

Auftraggeber:
Gewässerbezirk Gmunden

Die Energie AG OÖ saniert das Leierbach-Stadler Wehr an der Traun in Stadl-Paura. Dies ist ein Bauvorhaben mit einer Bausumme von etwa 4,5 Mio. Euro. Von der Bundeswasserbauverwaltung wird der Teil, der für die Gewässerstabilität notwendig ist, gefördert. Wir überprüften die Gebarung der Abrechnung insgesamt und die Zuweisung zu den förderfähigen Kosten stellvertretend für die Förderstelle.

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Gewerberechtliche Betriebsanlagengenehmigungen Kieswerk Englmair

Auftraggeber:
Kieswerk Englmair, Geboltskirchen

Für die Fa. Englmair erstellten wir die Einreichunterlagen für die gewerberechtliche Bewilligung. Inhalt dieser Unterlagen war die Errichtung einer Betonmischanlage, einer Eigentankanlage samt Waschplatz und Ölabscheider, und einer Einstellhalle für Fahrzeuge. Weiters wurden die Mannschaftsräume den erforderlichen Begebenheiten angepasst.

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